SYSTEMISCHER COACH Für Mensch-Hund-Teams

Mir ist es eine Herzensangelegenheit die Beziehung zwischen dir und deinem Hund zu unterstützen und zu optimieren. Meine Arbeit mit Mensch und Hund ist individuell abgestimmt. Ich besuche dich und deinen Vierbeiner zu Hause, draußen in der Natur und in der Stadt.

Ich freue mich auf euch!

ÜBER MICH

Mein Name ist Stephanie Graf und ich bin „Systemischer Coach für Mensch-Hund-Teams“. Im Sommer 2019 habe ich meine Ausbildung im Canisland absolviert. Die Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz habe ich durch das Veterinäramt Offenburg erhalten.

Ich biete Training und Verhaltensberatung für Mensch und Hund an.

Erst durch meine Hündin Lotta habe ich mich dazu entschieden, Hundetrainerin zu werden. Dies ist mir eine besondere Herzensangelegenheit, da ich gemeinsam mit Lotta eine aufregende Zeit hinter mir habe und sehr viele Erfahrungen sammeln durfte, worüber ich sehr dankbar bin.

Gerne möchte ich dich und deinen Hund auf eurem Weg unterstützen und eure Beziehung dabei verbessern. Dies läuft natürlich nicht nach Schema – F ab, sondern ist individuell auf dich und deinen Vierbeiner abgestimmt.

Ich bilde mich regelmäßig weiter, unter anderem bei Prof. Dr. Udo Ganslosser und Sabine Padberg.

Meine Leistungen

Bevor wir mit dem Training/Coaching starten können, werde ich in der Regel ein Erstgespräch führen, damit ich dich und deinen Hund besser kennenlernen kann. Dabei werde ich individuell auf eure Bedürfnisse eingehen. Durch das Gespräch werden die Ursachen für das Verhalten besprochen und darauf kann sich dann ein Training aufbauen. Ich werde dich dabei beraten und unterstützen, wie du deinem Hund helfen kannst. Basis ist nämlich immer eine optimale Mensch-Hund-Beziehung.

Damit du und dein Vierbeiner ein glückliches, harmonisches Team werden könnt, biete ich ein breites Spektrum an Beratungsangeboten:

DIE geschichte über lotta

Der Wunsch nach einem eigenen Hund erfüllte ich mir 2015. Lynn vom Wildforst zog bei mir ein und schnell stellte ich fest, dass Lynn sehr „zart“ klang und Lotta viel besser passte. Ab der 8. Woche stellte sie mein Leben auf den Kopf. Um die ganze Geschichte kurz zu halten: die Nerven lagen blank und die Hilflosigkeit nahm zu.

Ich spürte sehr schnell, dass es bei Lotta anders war, als bei anderen Hunden. Mit 7 Monaten kam meine Trainerin und Ausbildnerin Sabine Padberg zu mir und ich bin sehr froh, dass ich sie kennenlernen durfte. Mit ihr führte ich sehr viele Gespräche, trainierten gemeinsam, auch wenn es Tage gab, an denen es nicht möglich war.

Nachdem Lotta durch die Schilddrüsenunterfunktion medikamentös eingestellt wurde, veränderte sich ihr Verhalten ins Positive. Jedoch setzte die Pubertät ein und folglich spielten die Hormone verrückt.

Ihre extreme Erregungs- und Reizlage, welche sie von Welpe an ein Thema hatte, machten das Training schier unmöglich und Fortschritte waren sehr zäh und für Außenstehende nicht zu erkennen. Lotta reagierte anfangs nicht auf ihren Namen und auch Berührungen konnte sie nicht wahrnehmen. Ihr entging nichts, alles im Außen wurde gescannt. Sie war nicht in der Lage stehen zu bleiben und einfach „Nichts“ zu tun.

Irgendwann stellte sich die Frage, wie es weitergehen kann, damit ein „normales Hundeleben“ machbar ist. Mit der Diagnose „ADHS“ stand fest, dass Lotta Medikamente braucht. Lange dachte ich, es würde auch ohne gehen – Fehlanzeige. Sie bekommt jetzt ein Antidepressivum, welches sie sehr gut verträgt, sie unterstützt und ihr in Alltagssituationen hilft.

Manchmal ist weniger mehr und so ist auch mein Fazit: es gibt Dinge, die sind nicht mit jedem Hund machbar und das ist auch vollkommen in Ordnung. Lotta wird mit Reizen immer ein Thema haben und je nach Tagesform mehr oder weniger darauf reagieren.

 Wenn wir zu Hause sind, ist sie ein sehr entspannter, verschmuster, ruhiger und anhänglicher Hund.

Wir haben gemeinsam einen tollen Weg gefunden und sind ein Herz und eine Seele. Ich bin so unendlich dankbar, dass ich sie habe und sie mich so viel gelehrt hat.  

Durch meine Erfahrungen, weiß ich sehr gut, was es bedeutet an Grenzen zu kommen. Aus diesem Grund möchte ich dir und deinem Vierbeiner helfen auf eurem gemeinsamen Weg die schönen Dinge zu erleben.

Kontaktformular

 

Wie kann ich euch helfen?

Beschreibe deine aktuelle Situation.